In einer gemütlichen Küche kocht es sich gleich noch mal so gut

Schlemmerköche, Hobbyköche und Feinkostliebhaber wollen nicht nur mit Liebe und exotischen Zutaten kochen, sondern sich dabei auch wohlfühlen. In einer schick gestalteten Küche kocht es sich leichter, entspannter und in einer gemütlichen Atmosphäre. Vor allem die Wandbekleidung entscheidet über die Stimmung im Raum. Tapeten mit saftigen Früchten, bunten Blumen oder modischen Steinen bringen das richtige Flair in die Küche. Kochen macht gleich noch mal so viel Spaß. Aus den ehemals tristen Küchen wird ein wahres Wohlfühl-Paradies. Hier wird nicht mehr nur gekocht, sondern auch gemütlich beieinander gesessen und nach Herzenslust geschlemmt.

Bunte Tapeten zaubern ein gemütliches Flair in jede Küche. In die langweilige Küche kommt amerikanisches Ambiente, italienischer Zauber oder natürlicher Charme. Dabei berücksichtigen moderne Tapeten auch die Besonderheiten eines Kochplatzes. Abwaschbar sind sie leicht von Fettspritzern, Wassertropfen und anderen Verunreinigen zu säubern. Und selbst antibakterielle Tapeten, welche die Küchenwände bis zu 99,9 Prozent keimfrei halten und gesundheitsgefährdende Bakterien zerstören, sind möglich.

Die Motive der Tapeten für die Küche sind natürlich ganz auf den Charakter des Raumes abgestimmt. Vor wenigen Jahren waren es lediglich die Fliesentapeten, die einen Platz in der Küche fanden. Inzwischen gibt es weit aus mehr Designs. Urgemütlich wird es mit dem romantischen Landhausstil. Frische Farben, florale Muster, zarte Streifen und dezente Unis machen Lust aufs Kochen. Und auch die frechen Früchtchen und der leckere Schoppen Wein fehlen nicht bei den Motiven. Mit den vielen Tapetendesigns lässt sich die Küche ebenso kreativ gestalten, wie die fantasievollen Gerichte, die am Herd gekocht werden. Exotische Bordüren setzen der Raumgestaltung in der Küche die Krone auf. Hier bekommt wohlfühlen eine neue Bedeutung.

Und auch die Fliesentapeten liegen noch im Trend. Allerdings sind es schon lange nicht mehr einfache fade Fliesen, welche die Tapeten zieren. Bruchsteine, Klinker, Feinsteinzeug, Granit und Sandstein zieren die frischen Tapeten. Neue Drucktechniken lassen dabei die Motive täuschend echt aussehen. Die wunderschönen Naturmaterialien machen aus jeder Küche ein wahres Kochparadies. Die Tapeten können mühelos abgewischt werden und vertragen auch mal ein paar Wasser- und Fettspritzer. Kochen kann mit modernen und klassischen Tapeten so schön sein.

Die vielfältigen Möglichkeiten mit Scampis

Jeder kennt sie und die Mehrheit der Menschen liebt sie. Scampis gelten als einige der schmackhaftesten Meeresfrüchte die es gibt. Diese Aussage wird nicht ohne Grund getätigt. Mit Scampis bieten sich eine Vielzahl von Möglichkeiten ein leckeres Gericht zu zaubern. Entscheidend für ein gutes Gericht mit Scampis ist die Qualität der Zutaten. Es ist nicht unbedingt einfach bei der immensen Auswahl an unterschiedlichen Scampis die richtigen zu wählen. Nach meinen eigenen Erfahrungen sind Scampis die vorgekocht sind nicht annähernd so schmackhaft wie diejenigen, die noch roh sind. Die vorgekochten sind oft nicht so zart wie die rohen. Dies liegt daran, dass die vorgekochten Scampis bereits einmal gegart wurden und dementsprechend sozusagen 2x aufgewärmt wurden wenn man sie weiter verarbeitet.
Viele kennen auch das wohl leidigste Thema beim Scampi: Das Enddärmen. Es ist eine der ekeligen Angelegenheiten die man wohl oder übel durchführen muss. Wer möchte Scampis auf dem Teller haben und wissen, dass man mit jedem Bissen ein Stück Kot im Mund hat. Bei dieser Vorstellung steht beinahe jedem die Haare zu berge. Aus diesem Grund sollte man sich vor der Zubereitung von Scampis die Mühe machen die Därme zu entfernen. Dies gelingt am besten wenn man zu Beginn den Rücken aufschneidet und dann den Darm vorsichtig entlang der offenen Rückenstellen herauszieht.
Dies ist eine Fummelarbeit aber es lohnt sich. Hat man dies erst einmal hinter sich kann man die Scampis, mit oder ohne Schale, leicht in Olivenöl mit Knoblauch anbraten. Der Knoblauch gibt den Scampis das gewisse etwas. Anschließend wird das Ganze auf ein paar Spaghetti serviert und dazu ein Glas Weißwein. Dieses Essen ist ein Garant für einen schönen Abend

Casino-Cuisine: die besten Köche in der Welt des Glücksspiels

Casinos bieten heutzutage nicht mehr bloß Zugang zu Roulette-Tischen und Spielautomaten, sondern oft auch atemberaubende Shows und Vorführungen für ihre Gäste. Die gute Küche hat ebenfalls Einzug bei den Spielbanken gehalten: Diverse Sterneköche kochen heutzutage in den Großküchen der Casinos, um Sie bei Ihrem Besuch in der Spielbank kulinarisch zu verwöhnen.

Onlinecasinos, wie etwa die Vegas Tech Casinos, bieten zwar den Komfort einer schnellen Glücksspielrunde im heimischen Wohnzimmersessel, aber gut bekocht werden Sie online sicher nicht. Die prämierten Köche in den Casinos zaubern Ihnen Menüs in mehreren Gängen; abwechslungsreiche und spannende Kreationen erwarten Sie!

Auch prominente Casinogäste lieben, wenn man den Boulevardmagazinen glauben darf, inzwischen die Gerichte, die in den Casinos von Vegas und auch anderswo serviert werden. Mit Kantinenessen hat dies definitiv nichts mehr zu tun; hier wird höchste Qualität von professionellen Köchen zubereitet.

Oft enthalten die Webseiten der Casinos detaillierte Informationen darüber, ob und in welcher Form im Casino Essen serviert wird. Auch über die Köche finden sich so manches Mal interessante Details, vor allem, wenn es sich um einen bekannten Sternekoch handelt.

Ein Besuch in einem gehobenen Casino ist aus kulinarischen Gründen also durchaus zu empfehlen.

Immer das richtige Gewürz zur Hand

Sie sind gewissermaßen das Salz in der Suppe, ohne sie geht es beim Essen einfach nicht. Die Rede ist von Gewürzen und Kräutern, die unserem Essen erst den eigentlichen und typischen Geschmack verleihen. Gewürze sind schon seit Jahrhunderten ein begehrtes Handelsgut. Im Mittelalter und in der frühen Neuzeit wurden unglaubliche Anstrengungen unternommen, um die wertvollen Güter ins Abendland zu bringen. Man bedenke in diesem Zusammenhang nur an den Gewürzhandel mit Asien, der zu der damaligen Zeit unglaubliche Profite einbrachte. Zeitweise wurde Pfeffer sogar mit Gold aufgewogen, so kostbar war er.

Heute ist das nicht mehr der Fall, doch es gibt immer noch besondere Gewürze, die vergleichsweise teuer sind besondere Eigenschaften mitbringen. Bestes Beispiel hierfür ist Safran, dessen Preis pro Gramm im Handel derzeit rund 19 Euro beträgt. Mit den richtigen Gewürzen lässt sich aus jedem Essen etwas ganz Besonderes zaubern, das einem echten Geschmackserlebnis gleich kommt. Aus diesem Grunde sollte man in der Küche stets einen ordentlichen Vorrat an den gängigsten Gewürzen halten (es muss ja nicht unbedingt Safran sein), so dass das Benötigte im Falle eines Falles schnell zur Hand ist. Gerade wenn man neue Rezepte ausprobiert, kann es andernfalls vorkommen, dass die benötigten Gewürze nicht im Haus sind und man auf anderes zurückgreifen muss. Angesichts der Tatsache, dass sie die verschiedenen Gewürzte im Geschmack teils sehr stark unterscheiden, sollte man die Nutzung solcher Substitute vermeiden.

Am Ende zählt schließlich nur, dass das Essen ausgezeichnet schmeckt, und dazu braucht es nun einmal eines ganz besonders: Die richtige Gewürze.

Einladende Tischdekoration

Feinschmecker bevorzugen eine gute Küche, dass versteht sich sicherlich ganz von alleine. Kochen und Essen gehört ganz klar zum Lebensgefühl und das wird nicht nur alleine gelebt, sondern natürlich auch, wenn Freunde zu Gast sind. Zu einer guten Küche gehört daher auf alle Fälle auch eine einladende Tischdeko. Sendungen wie „Kochduell“ machen es uns doch schon vor. Da wird nicht nur geschnippelt und gekocht, sondern auch mit Hingabe der Esstisch dekoriert: Glänzende Teller, die einfach schon Appetit machen, auf das bevorstehende, leckere Menü. Blankgeputze Weingläser, die schon beim Anstossen ein klingendes, einladendes Geräusch hinterlassen. Auch Blumen-Arrangements, Tischkarten, Menükarten, Tischdecke, Stoffservietten, Gastgeschenke & Co. runden das Erscheinungsbild mit Sicherheit ab.

Je nach Motto und Anlass des Essens kommen natürlich auch die unterschiedlichsten Dekorations-Varianten in Frage. Jetzt passend zum Frühling machen sich frische Farben und duftende Osterglocken oder andere Frühlingsblumen gut. Im Herbst bietet sich zur Dekoration buntes Herbstlaub an und nach Vanille duftende Kerzen. Die Kuchentafel zum Kindergeburtstag mag es sicherlich bunt, im Gegensatz zu einem eleganten Abendessen mit Kunden. Für ein solches Zusammentreffen sind eher klare und klassische Linien gefragt. Wie wäre es denn mal mit einem Motto-Essen, wie z.B. ein bayrischer Abend, die passende Tischdeko dazu natürlich blau/weiß und vielleicht kleine Salz-Brezeln auf dem Tisch. Die Weingläser wechselt man dann lieber durch Bierkrüge aus. Bei der italienischen Variante dürfen die Weingläser selbstverständlich stehen bleiben, doch ansonsten wird die Tischdeko durch grüne, rote und weiße Akzente ersetzt. Tomaten in verschiedenen Größen, locker auf dem Tisch drapiert runden die Dekoration ab. Die Möglichkeiten sind fast unendlich, es ist nur etwas Kreativität und Fantasie gefragt.

Doch wo findet man Dekorationsideen am besten schon thematisch geordnet?
Anregungen finden Interessierte auf alle Fälle auf verschiedenen Internetseiten und natürlich auch in Fach- und Expertenmagazinen wie der Feinschmecker oder Landspiegel etc. Natürlich gibt es im Netz auch Onlineshops, die sehr schöne Artikel und Produkte zur Tischdekoration verkaufen. Z.B. Dekorationsideen, Servietten, buntes Einweggeschirr, Tischedecken und sogar Tischkerzen bei serviette.de.

Die Küche des Hotel Weinmesser

„In vino sanitas“ – im Wein ist die Gesundheit: So lautet das Motto des ersten Weinhotels in Schenna, Südtirol. Der Weinmesser setzt diese Philosophie konsequent um und so hat es sich Küchenchef Christian Kohlgruber zum Ziel gesetzt, seinen Gästen das gesunde Genussmittel Wein in jeder Hinsicht schmackhaft zu machen. Unterstützt wird er dabei tatkräftig und kompetent von Diplom-Sommelière Doris Kohlgruber. Sie greift zurück auf ein reichhaltiges Sortiment edler Tropfen in den beiden hauseigenen Weinkellern und berät die Gäste anschaulich und persönlich.

Die positive, gesundheitsfördernde Wirkung von Trauben und Wein ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen. Mancher bezeichnet den Wein gar als Lebenselixier. Gemäßigter Genuss von Wein, so eine dänische Studie, schützt vor Erkrankungen von Herz und Blutgefäßen. So stehen sich zur Freude aller Genießer Kulinarik und Gesundheit also nicht im Wege!

Die Küche im Restaurant Der Weinmesser greift diese Erkenntnisse gerne auf. Sie ist vor allem eine saisonale, alpine Wellnessküche. Gesund und leicht sind die schmackhaften Kreationen des Küchenchefs. Südtiroler Spezialitäten stehen ebenso auf der Speisekarte wie internationale Köstlichkeiten. Und jedes Gericht wird natürlich begleitet und veredelt durch den passenden Wein. Durch die Harmonie der Speisen und der geschmacklichen Vielfalt des Weins entsteht ein unvergessliches Genusserlebnis, das Körper und Seele gleichermaßen nährt. Wer nach dem Essen noch ganz entspannt ein weiteres Glas Wein genießen möchte, kann das ganz gemütlich im Weinstüberl oder im Wintergarten tun.

Die Reben sind aber nicht nur Begleiter, sie stecken oft auch in den Gerichten selbst: Traditionelle Weingerichte wie „Terlaner Weißweinsüppchen“ oder „St. Magdalener Schmorbraten“ werden auf Wein- oder Traubenbasis gekocht. Der Küchenchef ergänzt sein Angebot immer wieder durch innovative Eigenkreationen. Schon beim Frühstück gehört das Traubenkernbrot dazu, und auf dem Salatbuffet ist das Traubenkernöl nicht wegzudenken. Eine Besonderheit bietet die Küche des Weinmesser den Feinschmeckern mit dem Vino-Vitalmenü an. Es basiert auf Traubenkernmehl, Traubenkernöl und weiteren Trauben- und Weinprodukten. Bevorzugt werden dabei heimische Sorten, ist Südtirol doch als Weinland weit über seine Grenzen hinweg bekannt.

Das 4-Sterne-Haus „Der Weinmesser“ bietet aber noch mehr in Sachen Wein: Ausflüge zu ausgesuchten Kellereien und Weinbergen sind ebenso Bestandteil des Genussurlaubs im Weinhotel wie die Vinotherapie, die Wellnessanwendungen auf Basis von Traubenkernen und -schalen beinhaltet. Dieses ganzheitliche „Weinangebot“, in dem Küche und Wellness sich vereinen, wird bisher in Südtirol ausschließlich vom Hotel Der Weinmesser angeboten.

Süßstoff? Der schmeckt doch nicht, oder?

Wer isst nicht gerne Süßes? Nur die wenigsten können einem schönen Stück Kuchen oder gar Torte widerstehen, ähnlich sieht es bei Schokolade aus. Doch hat das natürlich bekannte und verbreitete Begleiterscheinungen. Zucker, der hier reichlich enthalten ist, ruiniert die Zähne und tut auch der äußeren Erscheinung, mit anderen Worten dem Gewicht nicht gut. Vor diesem Hintergrund möchte man gerne auf Zucker und Produkte, die viel davon enthalten, verzichten. Doch wer schon einmal Cola und Cola Light verglichen hat, der wird schnell feststellen, dass das Original deutlich besser schmeckt. Die Ersatzstoffe zum Süßen sind zwar nicht schlecht, aber schmecken eben manchmal wirklich furchtbar.

Als Alternative zur Chemie bietet es sich an, auf Stevia auszuweichen. In Japan schon seit vielen Jahren im Einsatz, wurde es hierzulande erst im Dezember 2011 zugelassen und ist daher in den meisten Läden noch nicht zu finden. Das ist bedauerlich und zu einem großen teil der Lobby Arbeit der Zuckerindustrie zu verdanken, die ihre Umsätze in Gefahr sieht. Denn Stevia hat das Potential, Zucker in vielen Bereichen vom Markt zu verdrängen.  Vom Geschmack her sind viele Stevia Produkte vom Original kaum, wenn nicht sogar überhaupt nicht zu unterscheiden. Den einfachen Test kann man mit Schokolade machen. Einfach mal ein Stück Stevia Schokolade probieren und mit normaler Schokolade vergleichen. Das Stevia Produkt macht nicht dick, ist gut für die Zähne und schmeckt genauso, also beim nächsten Kauf daran denken. Wenn der Geschmack der gleiche ist, dann kann man mit viel besserem Gewissen der Verführung von Schokolade und Co nachgeben.

Bio Feinkost genießen!

Natürlich können auch richtige Spezialitäten im Bereich Feinkost sein. Welche aufgrund der naturbelassenen Zutaten ein richtiges Essvergnügen versprechen. Besonders die Italiener spezialisieren sich auf die Bio Feinkost Produkte. Ob Nudeln, Saucen, Konfitüren, Gewürze, Wein oder Essig alles original Bio. Wer sich nicht vorstellen, kann das mit diesen Produkten ein richtiges Geschmackserlebnis auf einen zukommt kann den Test machen. Dafür können eine Salami aus der Produktpalette der Bio Feinkost und eine andere aus dem Supermarkt. Die Bio Feinkost Salami hat dabei einen intensiveren Geschmack.

Wer sich für Bio Feinkost entscheidet, entscheidet sich gleich für mehr Qualität daher sollte es einem bewusst sein das diese Produkte auch ein wenig teurerer sind. Jedoch sind die Preise durchaus berechtigt denn schließlich bedarf die Bio Feinkost mehr Arbeit da auf chemische Zusatzstoffe verzichtet wird.

Wo gibt es die Bio Feinkost?

Die Produkte der Bio Feinkost verbreiten sich immer mehr. Im Supermarkt gibt es einzelne Regale die, die Bio Produkte anbieten. Oftmals lassen sich dabei auch die Feinkost Produkte finden. Eine weitere Möglichkeit ist sich die Bio Feinkost Produkte über das Internet zu bestellen. Das Internet bietet zudem die Chance ein wenig die Preise, zu vergleichen. Jedoch sollte man stutzig werden, wenn ein Preis sich beim Vergleich deutlich von einem anderen unterscheidet.

Im Bioladen vor Ort kann man sich sicher sein das es dort auch Bio Feinkost Produkte gibt. Wie im herkömmlichen Supermarkt kann es dort Frischetheken geben. Dort können Wurst, Käse und Fleisch nach Wunschgewicht gekauft werden.

Zu den Bio Produkten können übrigens auch Kleidungstücke wie Pullover oder Schuhe gehören. Diese sind dann aus naturbelassenen Materialien hergestellt.

Feine Kost ganz natürlich

Eines der nützlichsten Nutztiere ist mit Sicherheit die Honigbiene. Bienen bestäuben rund 80 Prozent der Wild und Nutzpflanzen und sorgen auf diese Weise für den Fortbestand von tausenden Pflanzenarten und tragen somit natürlich auch zur Vermehrung über Früchte und Samen bei. Wußten Sie, dass Landwirte ohne die fleissigen Bienchen auf gut die Hälfte ihrer Ernte verzichten müßten?!

Der Honig den die Bienen produzieren ist dazu noch unglaublich süß und lecker vom Geschmack. Es gibt wohl kaum ein Kind oder Menschen, der Honig nicht mag. Alleine beim Gedanken – Honig auf einem warmem Frühstücksbrot oder als Zusatz im Wintertees, wird einem schon sehr „lecker“.

Die Deutschen sind übrigens die Spitzenreiter im Honigverbrauch. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt über 1 kg pro Jahr. Es wird übrigens vermutet, dass die Honigbiene schon seit ca. 100 Millionen Jahren auf der Erde existiert. Doch was natürlich noch viel wichtiger ist, als der leckere Honig, der in vielen Küchen und auch Restaurants und sogar bei Wellnessanwendungen ein zu Hause gefunden hat, ist die Tatsache das Bienen im Durschnitt 170.000 Baum- und Blumenarten pro Jahr betreuen. Eine Bienenkolonie besucht ein einem einzigen Bienenarbeitstag mehrere Millionen Blüten. Alber Einstein hat mal ausgrechnet, dass die Menschen noch vier Jahre zu leben hätten, gebe es die Biene nicht mehr. Also ohne die Biene gäbe es einige Zutaten der Feinschmeckerküche mit Sicherheit auch nicht mehr!

Was steckt hinter Feinkost?

Haben Sie sich auch schon mal gewundert, was alles hinter dem Feinkostessen steckt, welches Sie gerade gegessen haben? Woher die Zutaten stammen und welche Vorbereitung dazu nötig war? Oder auch wie das Essen genau zubereitet worden ist? Eine gute Frage, denn häufig ist es fast unmöglich, hinter die Kulissen eines Feinschmeckerlokals schauen zu können.

Die Vorbereitung eines richtig guten Essens beginnt nicht erst am Vorabend, sondern womöglich schon Monate oder sogar Jahre vor dem Anlass. Denn neben hervorragenden Zutaten spielt natürlich das richtige Küchenteam die Hauptrolle bei einem Feinschmeckeressen. Nur wenn dieses richtig aufeinander eingespielt ist, sich ideal ergänzt und am besten über jahrelange Erfahrung verfügt, ist es in der Lage aus hervorragenden Zutaten auch ein hervorragendes Essen zuzubereiten.

Die Wahl der richtigen Küchenutensilien

Eine weitere wichtige Rolle nehmen die Küchenutensilien ein. In Restaurants können logischerweise vielfach nicht einfach handelsübliche Utensilien verwendet werden, da sie da viel stärker beansprucht werden und auch weitaus höhere Anforderungen an sie gestellt werden. Auch hier ist oft eine jahrelange Erfahrung notwendig, um zu wissen welche Utensilien die wirklich genau passenden sind für die eigene Art die Speisen zu kochen und zu präsentieren. Hierfür gibt es einige Anbieter, die sich auf Hotels und Restaurants spezialisiert haben und diesen das Bestellen der Waren erleichtern. www.lusini.de ist beispielsweise ein solches Portal.

Aber auch als nicht-professioneller Koch wird man im Internet schnell fündig. Häufig lohnt es sich, ähnliche Angebote genau zu vergleichen und abzuschätzen, welche Eigenschaften für die eigenen Kochutensilien absolut zwingend sind, und welche eher nebensächlich. Sie werden es schnell merken, die richtigen Kochutensilien erleichtern vieles in der Küche, jedoch ist die Erfahrung des Kochs noch immer das wichtigste. Übung macht den Meister!